rTMS
- Depressionsbehandlung

eine erfolgsversprechende und attraktive Behandlungs- option für Menschen mit theraphieresistenten Depressionen

rTMS - Depressionsbehandlung

eine erfolgsversprechende und attraktive Behandlungs- option für Menschen mit theraphieresistenten Depressionen

Jameda Siegel 2016

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Praxis Dr.med.Dipl.Biol.
Peter Tamme

Heinrich-Böll-Str. 34
D-21335 Lüneburg
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Fax +49 - (0)4131-24 72 356
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rTMS-Depressionsbehandlung
rTMS-Burnoutbehandlung

Praxis Dr.med.Dipl.Biol. Peter Tamme

Eine erfolgversprechende und attraktive Behandlungsoption für Menschen mit therapieresistenten Depressionen

 

 

  • in nur 10 Tagen zum Erfolg
  • bio-physikalisch basiert
  • nichtmedikamentös und noninvasiv
  • unvergleichbar mit allen etablierten Verfahren
  • Ansteuerung von Gehirnbereichen, die depressionsrelevant sind, unter Verwendung hochentwickelter Neuro­navigations­geräte
  • Stimulation dieser Bereiche mit Hilfe hochfokussierter elektromagnetischer Impulse
  • nach exakter vorheriger Bestimmung der individuell erforderlichen Energie und des idealen Stimulationsortes
  • wirksam durch magnetgesteuerte Induktion feinster Ströme im Nervengewebe (unspürbar), einhergehend mit Aktivitätssteigerung in den verantwortlichen minderaktiven depressionsrelevanten Gehirnbereichen
  • dadurch  Wiederherstellung eines biochemischen Gleichgewichtes in den Zentren der Stimmungsregulation
  • hocheffektiv, langanhaltend wirksam
  • sehr gut wissenschaftlich untersucht und erforscht
  • mit unerreicht günstigem Nebenwirkungsprofil
  • ambulant durchführbar (kein Klinikaufenthalt)
  • mit günstigem Kosten-Nutzenprofil
  • für die große Population nicht ausreichend therapierter Patienten
Neu: seit 2015 ist rTMS in den internationalen Behandlungsleitlinien für Depression aufgeführt (sog. S3-Leitlinie Depression)

 

… wenn Medikamente nicht ausreichend helfen

… wenn Medikamente Nebenwirkungen haben

… wenn es Gegenanzeigen für Medikamente gibt

… wenn Medikamente abgelehnt werden

… wenn die soziale Funktionstüchtigkeit leidet

 

 

… wenn Psychotherapie keine Option darstellt

… wenn die Fahrtüchtigkeit darunter beeinträchtigt ist

… wenn Sie Monate auf der Warteliste verbringen

… wenn Psychotherapie nicht ausreichend hilft

 

 

Regionale Veränderungen der Gehirnaktivität (der neuronalen Aktivität), der biochemischen Balance (bezüglich Menge und Zusammensetzung der Neurotransmitter und Botenstoffe) und der Kommunikationsfähigkeit verschiedener Gehirnareale untereinander, wie sie  für Depressionen nachgewiesen sind, lassen sich auch  ohne zusätzliche Medikamente, ohne weitere Psychotherapie  und ohne Klinikaufenthalte beeinflussen (modulieren): von außen, mit Hilfe hochtechnisierter apparativer Medizin, mit hoher Effizienz, hoher Sicherheit und hoher Erfolgswahrscheinlichkeit, ohne therapiebedingte Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit und dersozialen Funktionsfähigkeit. Und: ohne Wartezeiten bis zum Therapiebeginn. Das zur Anwendung kommende Neuromodulationsverfahren heißt:

rTMS = repetitive transkranielle Magnetstimulation

 

Kosten

Eine Behandlungssitzung kostet bei Ansetzen der GOÄ-Analogziffer 839a (1,4facher Satz) 57,12 €. Für die Einleitung einer Therapie sind zwischen 10 und 20 Sitzungen erforderlich. Bei der privaten Krankenversicherung wird die rTMS Anwendung anerkannt.

Nachfolgende Auflistung unserer Wahlleistungen erfolgt auf Grundlage der Wirtschaftlichen Aufklärungspflichten des Arztes gemäß § 630c Abs. 3 BGB und § 12 Abs. 4 der Berufsordnung*.

Leistung Ziffer Steigerungs-satz IGEL* Kosten IGEL* Steigerungs-satz Privatpatient Kosten Privatpatient**
rTMS-Sitzung 828a 1,7 59,94 € 2,0 70,52 €
  • Leistung: rTMS-Sitzung
  • Ziffer: 828a
  • Steigerungs-satz IGEL*: 1,7
  • Kosten IGEL*: 59,94 €
  • Steigerungs-satz Privatpatient: 2,0
  • Kosten Privatpatient**: 70,52 €

 

Wirtschaftliche Aufklärungspflichten des Arztes gemäß § 630c Abs. 3 BGB und § 12 Abs. 4 der Berufsordnung. Bei Privatpatienten, die unsere Wahlleistungen in Anspruch nehmen, gilt Folgendes: strittig ist nach Einreichung der Privatliquidation beim Privatversicherer zuweilen die Beurteilung der medizinischen Notwendigkeit. Eine Reihe privater Krankenversicherer (PKV) erstattet die Kosten der Wahlleistungen nicht, mit dem Argument, die Leistung sei medizinisch nicht notwendig und stelle rechtlich gesehen eine Verlangensleistung dar, die nicht unter die Erstattungspflicht des Versicherers fällt. Vor Anwendung einer unserer Wahlleistungen informieren wir grundsätzlich schriftlich über die Höhe des nach der GOÄ zu berechnenden voraussichtlichen Honorars und weisen darauf hin, dass die medizinische Notwendigkeit dieser Behandlungsmethode seitens der PKV möglicherweise strittig bewertet, die Leistung unter Umständen von der PKV als eine Verlangensleistung angesehen und daher nicht oder nicht vollständig erstattet wird. Fazit: Wir empfehlen Ihnen dringend, die Frage einer Kostenübernahme durch die PKV vor Behandlungsbeginn zu klären, es sei denn, die Kostenübernahme-Frage spielt bei Ihrer Therapieentscheidung keine Rolle.

* IGeL = individuelle Gesundheitsleistung. Anwendung bei gesetzlich Versicherten gem. §12 des Sozialgesetzbuches. Die Steigerungssätze sind niedriger als bei Privat-Liquidation um die Finanzierbarkeit zu erleichtern. Privatpatienten erhalten zwar in der Regel etwas höhere Steigerungssätze, jedoch wird auch hier der mögliche Rahmen nicht ausgeschöpft.

** Zur Abrechnung der rTMS bei Privatpatienten veröffentlichte die Bundesärztekammer im Deutschen Ärzteblatt, Jahrgang 112, Heft 13 vom 27.3.2015 folgende Stellungnahme (hier gekürzt wiedergegeben): Zur Analogabrechnung einer rTMS eignet sich die Nr. 828 GOÄ „Messung visuell, akustisch oder somatosensorisch evozierter Hirnpotenziale (VEP, AEP, SSP) (605 Punkte)“. Die Zuordnung zur Nr. 828 GOÄ wurde gewählt, weil diese Gebührenposition hinsichtlich technischer Durchführung, Schwierigkeitsgrad, Zeitaufwand und Kosten der zu bewertenden Leistung der rTMS am nächsten kommt. Für die Messung motorisch evozierter Potenziale mittels transkranieller Magnetstimulation kann ebenfalls die GOÄ-Nr. 828 analog angesetzt werden.

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