Depressionstherapie in Friedrichsdorf

Depressionen behandeln

Wer die Therapie für Depressionen sucht, findet in der Regel zwei relevante Wege der Depressionsbetreuung, konkret die Anwendung von Psychopharmaka und ihr Zusammenspiel mit der Psychotherapie.

Der Aufwand in der Depressionsbehandlung ist hoch. Der Patient verbringt immens viel Zeit in der Therapie, was analog auch hohe Kosten für Honorare und Arzneimittel verursacht. Ein Aufwand, der vielleicht nur der Hälfte aller Patienten unwesentlich erscheint, weil sie über die herkömmliche Behandlung erfolgreich waren und sie in ihrer Krankheitswahrnehmung durchweg entlastet sind. Der andere Anteil dieser Patienten hingegen muss konstatieren, daß ihre Depression nicht nur immer noch zugegen ist. Genauer gesagt haben sich auf Grund der Langzeit-Medikation auch noch unerwünschte Nebenerscheinungen eingeschlichen, beispielsweise, wie Übergewichtigkeit, Antriebsmangel beziehungsweise Phlegma bishin zur Impotenz.

Obwohl es inzwischen innovative Technologien gibt, die mit deutlich besseren Erfolgsperspektiven ohne Nebenwirkungen arbeiten, sind jene tradierten Behandlungen immer noch an der Tagesordnung.

Aus welchem Anlass sind bessere Möglichkeiten gar nicht im Gebrauch?

Die Rede ist von rTMS, repetitiver transkranieller Magnetstimulationstheraphie, einem methodisch anerkannten Verfahren aus der Neurophysiologie. Ein sehr starker Magnet, der parallel auch in der Kernspintographie zum Einsatz kommt, wird präzise-stimulierend auf die Teile des Gehirns justiert, die für die etwaigen Symptome der Depression verantwortlich: Infolgedessen für Phlegma, Störung der Konzentration beziehungsweise auch Schwund von positiven Empfindungen beispielsweise Vergnügen.
Es ist eine gezielt fokussierbare Kumulation von elektrischen Reizen im jeweils speziellen Gehirnabschnitt, der für die Depression verantwortlich ist.

Dabei sind Bedenken in Sachen vermeintlicher Schmerzempfindungen generell unbegründet und wenn, in der Regel bloß bei der Kopfhaut gegeben, welche allerdings durch den versierten Routinier vorneweg, tunlichst unbemerkt passiert wird, um hier konsistent schmerzlos feine Stimulationen am Gehirn zu applizieren.

Nach etwa 20 jeweils halbstündigen Anwendungen (analog einer Gesamtzeit von 2 bis vier Wochen), welche übrigens stets in entspannter halbliegender Position erfolgen, tritt eine langanhaltende Symptomlinderung ein, welche zuweilen erst nach mehreren Monaten durch wenigen zusätzliche Sitzungen sukzessiv stabilisiert wird. Die Kosten hierfür liegen nur bei einem Bruchteil, im Vergleich zu üblichen Therapien. Die etwa 1.000 ? werden dabei bis dato vordergründig nur von den Privatversicherungen übernommen.

Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie uns natürlich jederzeit kontaktieren. Wir freuen uns auf Sie!