rTMS in Hamburg

rTMS Therapie

Keine andere Krankheit fordert so viele Arbeitsunfähigkeitstage wie die Depression. In fast allen Fällen empfinden Patienten eine soziale Abkapselung. Viele auch, weil größtenteils herkömmliche Therapien nicht im Geringsten greifen. Dazu, frustrierende Nebenwirkungen wie Ermüdung, Abgestumpftheit, Übergewichtigkeit bzw. auch Impotenz – allesamt in Verbindung mit einer unablässig wiederholend anhaltenden Psychotherapie. Immerhin bleiben fünfzig Prozent aller Depressionsbehandlungen ohne den erhofften Erfolg. Die sozialen negativen Konsequenzen sind unabdingbar.

Vieles wäre zu vermeiden, speziell, wenn man bei Nichterfolg von althergebrachten Maßnahmen zügiger reagierte und auf neue, vielversprechendere Anwendungen sowie Behandlungen, wie beispielsweise die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) übergeht.

In der Regel versucht der Einsatz von Pharmazeutika in Verbindung mit psychologischen Betreuungen die für die Depression typischen, nur gering tätigen Gehirnzellen zu reaktivieren. In diesem Fall sind besonders die neuro-biologischen Anwendungen höchst interessant sowie aussichtsreich.

Sie leben in Hamburg und recherchieren hier bislang aussichtslos nach neuen Therapieformen und Auswegen die Depression zu lindern bzw. aufzuhalten? Wie wäre es jetzt mit einem Gesprächstermin und einer begleitenden Entspannungsmöglichkeit in der Lüneburger Heide?

Bei der rTMS werden die partiell verantwortlichen erkrankten Bereiche des Gehirns im Einzelnen stimuliert. Hierbei wird ein elektronischer Magnet am Kopf angelegt, um hiernach durchweg ohne Schmerzen durch die Haut und auch durch den Knochenbereich des Kopfes gezielte Impulse des Magneten weiterzuleiten.

Wenn man so möchte, lässt sich das mit dem Befahren von stillgelegten Gleisen gleichsetzen. Bei häufiger Wiederholung der Stimulationen legt das Gehirn neue derartige Gleise (Synapsen) an, die ihrerseits für die notwendige Produktion von Hirnbotenstoffen sorgen und damit das seelische Gleichgewicht wieder herstellen.

Hinsichtlich der Chance auf ein neues, seelisches Wohl, ist die eigenständige Produktion notwendiger chemischer Substanzen im Gehirn unabdingbar. Sie wird innerhalb der rTMS Behandlung, mit immer wiederkehrenden Stimulationsprozessen angeregt, die dazu führen, dass das Gehirn neue Synapsen entstehen lässt, um vorherrschende Bereiche, die für Inaktivitäten zuständig sind, umgehen zu können bzw. aktive Verknüpfungen zur Stützung der Seele generieren zu lassen. Ohne Schmerzen und mit Aussichten, die vielleicht nicht unmittelbar bei hundert Prozent liegen, kommt die rTMS aber in jedem Fall ohne die befürchteten negativen Folgewirkungen wie Phlegma oder Lethargie aus und impliziert ein hohes Maß an Linderungen sowie seelische Entlastungen.

Was hier zu Lande lediglich in mengenmäßig überschaubar spezialisierten Praxen beziehungsweise von Spezialisten und Fachärzten ermöglicht wird, ist den USA mit Blick auf eine neuro-modulare Behandlung der Depression bereits Alltag. Diese Therapie gilt hier als Standard, mit entsprechender Protegierung von Seiten der verantwortlichen Organisationen und psychiatrischen Fachschaften. Neue Wege wie sie von der USA beschritten und zum Standard gemacht werden, sind in auf Basis unserer Strukturen nicht möglich – ein Umdenken beziehungsweise die initiierte Empfehlung neuer Behandlungsmethoden kommt nur gelegentlich bis eher gar nicht vor.

Wenn es bei Ihnen in Hamburg nicht im Geringsten die Option gibt, auf diese Behandlungsform auszuweichen, zögern Sie nicht und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin in unserer Praxis. Wir freuen uns, Ihnen helfen zu können.