Wiedererlangung der Lebensqualität mit der rTMS
Depressionsbehandlung – oder – Ich möchte wieder lachen, singen, springen, lieben, Spaß haben!

Ja, auf jeden Fall
storer

RTMS-DEPRESSIONSBEHANDLUNG und RTMS-BURNOUTBEHANDLUNG
Praxis Dr. med. Dipl. Biol. Peter Tamme

Eine erfolgversprechende und attraktive Behandlungsoption
für Menschen mit therapieresistenten Depressionen

Bekannt und empfohlen aus

  • Die Schmerzpraxis

    5,00 von 5
    aus 23 Bewertungen

  • Anästhesiologen
    in Lüneburg auf jameda
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Die Vorteile auf einen Blick

Peter Tamme, Dr. med. Dipl. Biol.

Ursprünglich Mikrobiologe, berufsbegleitend Studium
der Religionswissenschaften und Medizin. Immun-
chemische Doktorarbeit (magna cum laude).

Facharztausbildung zum Anästhesiologen an der Uni-
versitätsklinik Tübingen. Nachfolgend Spezialisierung zum Schmerz- und Psychotherapeuten. Schwerpunktausbildungen in den Niederlanden und den USA.

Gastprofessur in Ecuador. Ärztliche Leitung von 24

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RTMS-DEPRESSIONSBEHANDLUNG und RTMS-BURNOUTBEHANDLUNG
Praxis Dr. med. Dipl. Biol. Peter Tamme

Neu: Seit 2015 ist rTMS in den internationalen Bahndlungsleitlinien
für Depressionen aufgeführt (sog. S3-Leitlinie für Depresion)

Ihr Spezialist für Behandlungen von therapieresistenten Depressionen

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In nur 10 Tagen zum Erfolg

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Wissenschaftlich untersucht und erforscht

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Kein Klinikaufenthalt

Welche Kosten hat die rTMS Therapie?

Nachfolgende Auflistung unserer Wahlleistungen erfolgt auf Grundlage der Wirtschaftlichen Aufklärungspflichten des Arztes gemäß § 630c Abs. 3 BGB und § 12 Abs. 4 der Berufsordnung*.

Leistung Ziffer Steigerungs-Satz IGEL* Kosten
IGEL*
Steigerungs-Satz Privatpatient Kosten Privatpatient**
rTMS-Sitzung 828a 1,7 59,94 € 2,0 70,52 €
  • Leistung: rTMS-Sitzung
  • Ziffer: 828a
  • Steigerungs-Satz IGEL* : 1,7
  • Kosten IGEL*: 59,94 €
  • Steigerungs-Satz Privatpatient: 2,0
  • Kosten Privatpatient** :70,52 €

Wirtschaftliche Aufklärungspflichten des Arztes gemäß § 630c Abs. 3 BGB und § 12 Abs. 4 der Berufsordnung. Bei Privatpatienten, die unsere Wahlleistungen in Anspruch nehmen, gilt Folgendes: strittig ist nach Einreichung der Privatliquidation beim Privatversicherer zuweilen die Beurteilung der medizinischen Notwendigkeit. Eine Reihe privater Krankenversicherer (PKV) erstattet die Kosten der Wahlleistungen nicht, mit dem Argument, die Leistung sei medizinisch nicht notwendig und stelle rechtlich gesehen eine Verlangensleistung dar, die nicht unter die Erstattungspflicht des Versicherers fällt. Vor Anwendung einer unserer Wahlleistungen informieren wir grundsätzlich schriftlich über die Höhe des nach der GOÄ zu berechnenden voraussichtlichen Honorars und weisen darauf hin, dass die medizinische Notwendigkeit dieser Behandlungsmethode seitens der PKV möglicherweise strittig bewertet, die Leistung unter Umständen von der PKV als eine Verlangensleistung angesehen und daher nicht oder nicht vollständig erstattet wird. Fazit: Wir empfehlen Ihnen dringend, die Frage einer Kostenübernahme durch die PKV vor Behandlungsbeginn zu klären, es sei denn, die Kostenübernahme-Frage spielt bei Ihrer Therapieentscheidung keine Rolle.

Wann kommt die rTMS Therapie in Frage?

Wenn herkömmliche Verfahren der Depressionsbehandlung (Psychotherapie und Psychopharmakotherapie) nicht ausreichend erfolgreich verliefen bzw. wenn diese vom Patienten abgelehnt wurden oder an Nebenwirkungen scheiterten.

Wie funktionert die rTMS Therapie?

Mittels elektromagnetischer Stimulation (berührungslos, schmerzlos) werden Hirnareale, die bei der Depression minderaktiv sind angeregt.

Wie sind meine Erfolgsaussichten bei einer rTMS-Behandlung?

Das ist die am häufigsten gestellte Frage. Sie kann nicht mit einem Satz beantwortet werden. Patienten, die sich an eine rTMS-Einrichtung wenden, haben ausnahmslos eine komplizierte und wenig zufriedenstellende Vortherapie erhalten. Dieser unbefriedigende Therapieverlauf liegt nicht darin begründet, daß Psychotherapie und/oder Psychopharmakotherapie wenig wirksame Verfahren wären. Bis zur Entwicklung von rTMS waren sie die einzige Möglichkeit, das Leid der Betroffenen zu lindern, wenn auch eine Heilung nur selten zustande kam und nach Absetzen der Behandlung die Symptome wiederkehrten. Grund für das unterschiedliche Ansprechen ist vielmehr, daß nicht Depression gleich Depression ist, – es gibt ganz unterschiedliche Verläufe, Schweregrade, Zyklen, soziale Rahmenbedingungen, förderliches oder unerquickliches Umfeld, Entbehrungen, Belastungen, belastende zwischenmenschliche Erfahrungen und Begleiterkrankungen psychischer und körperlicher Natur, die leidverstärkend und aufrechterhaltend wirksam sind. Wie will man diese Menschen alle „unter einen Hut“ bekommen sie alle mit ein und derselben Statistik erfassen? Was nützt es uns, wenn man sagt: die Psychotherapie hilft lediglich in 30-40% der Fälle? Wenn man das passende psychotherapeutische Verfahren hat, wenige Komorbiditäten bestehen, wenige Belastungsfaktoren wirken, ein förderliches Umfeld besteht, körperliches Training durchgeführt wird und zu guter Letzt auch ein guter Therapeut mit dem Patienten arbeitet, kann die Erfolgsaussicht über 90% liegen. Das Verfahren und der Therapeut sind nur ein Rad in diesem Getriebe, auf das aber alle fokussieren. Wir haben es bei der Depression mit einem multikausalen Geschehen zu tun, das therapeutisch auch multimodal angegangen werden muß.

All dies gilt gleichermaßen für rTMS-Patienten: wir behandeln häufig Betroffene mit hochgradig chronifizierten Verläufen, einer Reihe psychogener Komorbiditäten (z.B. Angst, Persönlichkeitsstörungen), schweren früheren und aktuellen Belastungen und zusätzlichen körperlichen Erkrankungen. Die Tatsache, daß bei uns Rat suchende erfolglose Therapieversuche mit Psychotherapie und Psychopharmaka hinter sich haben, macht die Sache nicht einfacher. Nun aber zu den Zahlen: mit Stand vom August 2015 fanden sich in der medizinisch-wissenschaftlichen Datenbank „pubmed“ 2.475 wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema rTMS. Damit gehört rTMS zu den sehr gut untersuchten medizinischen Behandlungsverfahren. Vereinfacht kann man sagen, daß in zwei Drittel der Behandlungsfälle Besserungen gefunden wurden, wobei Besserung definiert ist als deutlicher Symptomrückgang in den psychometrischen Tests. Bei einem Drittel fand man eine Remission (Verschwinden der Symptome).

Die Aufarbeitungen unserer eigenen Behandlungen zeigen, daß unsere Erfolge noch deutlicher sind als in den wissenschaftlichen Untersuchungen (sie finden einige auf https://www.wege-aus-der-depression.de/wissenschaftliche-publikationen). Im Vergleich zu Psychotherapie allein und Psychopharmakotherapie allein schneidet die rTMS etwas besser ab. Nur: in den den Psychotherapie- und Psychopharmakotherapie-Studien wurden die Patienten wie bereits erwähnt primär mit diesen Verfahren behandelt, bei der rTMS nur solche Patienten, bei denen nichts funktionierte (= deutlich schlechtere Ausgangsbedingungen). Unter diesem Aspekt läßt sich eine Überlegenheit der rTMS ableiten.

Worauf führen Sie die guten Behandlungsergebnisse zurück?

 

  1. Wir selektieren im Vorfeld die Patienten, d.h., Patienten, bei denen andere psychische Erkrankungen (die mit Depressionen einhergehen) dominieren, werden nicht mit rTMS behandelt (Schizophrenien, Persönlichkeitsstörungen, Demenzen, Parkinsonismus).
  2. Es werden nur Stimulationsprotokolle eingesetzt, für die ein Wirksamkeitsnachweis erbracht ist und die innerhalb des Netzwerkes Neuromodulation Verwendung finden.
  3. Wir verwenden gekühlte Doppelrundspulen („figure-of-eight-Spulen“), die den Stimulationsfokus sehr eng eingrenzen (d.h. keine Streueffekte)
  4. Wir verwenden ein high-end-Neuronavigationssystem (Visor2) aus dem neurochirurgischen Bereich, das es erlaubt, den Stimulationsort sehr genau zu treffen.
  5. Wir behandeln in kurzen Zeiträumen ohne größere zeitliche Unterbrechungen zwischen den Sitzungen. Von Behandlungen über lange Zeiträume nur 1-2 x pro Woche ist kein langanhaltender Effekt zu erwarten.

 

Wie muß ich mir den Wirkmechanismus vorstellen?

Die Fragen nach dem Wirkmechanismus wurden ja bereits sehr umfassend bei Ihrem Studium unserer Webseiten beantwortet (Kapitel Neuromodulation). Vereinfachend läßt sich folgendes sagen: Wie man gesichert weiß, ist ein bestimmtes Hirnareal auf der linken Seite des präfrontalen Cortex (der sog. linke DLPFC) bei Depressiven elektrisch gesehen minderaktiv im Vergleich zur gegenüberliegenden Seite (Anmerkung: das Gehirn ist ein Bio-Computer, der Signale verarbeitet und transportiert über feine Ströme einerseits, Botenstoffe (Neurotransmitter) andererseits). Durch die elektromagnetische Stimulation des linken DLPFC gleicht man die Aktivität zwischen links und rechts aus. Bei der Elektrokonvulsionstherapie (EKT, Vorgänger der rTMS) stimulierte man deshalb einfach das gesamte Gehirn mit Strom, weshalb der Patient, um das auszuhalten, in Narkose versetzt werden mußte. Da dabei aber auch Areale stimuliert wurden, die keiner Stimulation bedurften, kam es im Gefolge zuweilen zu unerwünschten kognitiven Beeinträchtigungen (Gedächtnisstörungen, etc). Das ist durch Eingrenzung auf ein sehr kleines Areal bei der rTMS ausgeschlossen. Durch Nutzung der Tatsache, daß man durch Elektromagneten in diesen Gehirn-Bereichen völlig schmerz- und berührungslos ebenfalls Stöme erzeugen kann, war das Verfahren ohne Sedierung, Narkose und zudem im ambulanten Setting möglich geworden. Man unterscheidet bei der rTMS einen Frühphaseneffekt (mit Anreicherung der relevanten Neurotransmitter, ähnlich wie bei der Psychopharmakatherapie) und einen Langzeiteffekt. Der Spät- und Langzeiteffekt (Nachhaltigkeit) beruht darauf, daß durch das Befahren „stillgelegter Gleise“ zwischen Hirnrinde und tieferen Hirnschichten (in denen die Emotionen verarbeitet werden) neue Synapsen gebildet werden, die dann für eine verbesserte Kommunikation dieser Areale sorgen. Die Hirnrinde (Cortex) erhält die Kontrolle zurück.

Wann kann ich mit den ersten Effekten rechnen?

Wie bei der Pharmakotherapie können (müssen aber nicht) nach etwas mehr als der Hälfte der Sitzungen (etwa 14.Sitzung) Erfolge spürbar werden (Frühphaseneffekt). Ob die Behandlung erfolgreich war, läßt sich etwa 3 Wochen nach Therapieende beurteilen, weshalb wir in diesem Zeitraum um ein E-Mail-Feedback bitten. Sie sind zu diesem Zeitpunkt bereits wieder zu Hause. Man kann das mit einer „Metapher des Raseneinsäens“ vergleichen: mit der rTMS wird die Saat ausgebracht, die Keimung beginnt schon wenige Tage später, die ersten feinen Grashalme sind kurze Zeit später erkennbar. Was nun keinen Sinn ergibt: an den Grashalmen ziehen, um den Erfolg zu beschleunigen. Bei der Depression heißt das: Gehen Sie gelassen und regelmäßig zur Sitzung. Ich brauche mich nicht täglich mehrmals auf Symptome zu untersuchen… Schließlich tun Sie gerade etwas sehr Intensives, Hilfreiches. Das Gehirn beginnt sofort, die Stimuli zu verwerten und mit Umbauten zu beginnen. Geben Sie dem Bio-Computer ein wenig Zeit, das Ungewohnte zu verarbeiten. Introspektion ist an sich nichts Schlechtes, nur jetzt ist ein wenig „Leben im Außen“ nützlich. Genießen Sie die Zeit in Lüneburg so gut sie können.

Wie kann ich die Therapie mit Berufstätigkeit vereinbaren?

Um berufstätigen Patienten zu ermöglichen, ohne größere Ausfallzeiten schnell eine Therapie durchlaufen zu können, behandeln wir im Gegensatz zu Kliniken (dort Behandlung über 4 Wochen) nur 10 Tage. Das ist dadurch möglich, daß wir 2x tgl. und auch am Wochenende durchgehend behandeln. Die meisten Patienten beginnen die Therapie freitagmorgens und sind am Sonntag der darauffolgenden Woche fertig. Für diese Zeit erhalten Sie von uns eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Sehen Sie hierzu unseren Webseitenbeitrag https://www.wege-aus-der-depression.de/urlaub-und-therapie-in-luneburg/.

Patienten, die in erreichbarer Nähe zur Praxis wohnen, ziehen es manchmal vor, von zu Hause aus täglich einmal herzukommen. Das ist ganz von Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen abhängig. Viel Autofahrerei ist mit Kosten, Zeit- und Energieaufwand verbunden, was man nicht unterschätzen sollte.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Am Ende der Startseite dieser Website sind die Kosten aufgeschlüsselt. Grob gesagt kommen bei 20 Behandlungssitzungen über 10 Tage (einschließlich Wochenendbehandlung) Kosten von etwa 1300 € (Behandlung, Tests, Wochenendzuschläge) zusammen. Wenn Sie privat versichert sind etwa 1500 €. Sie erhalten nach Beendigung der Therapie vom Ärzteabrechnungszentrum eine aufgeschlüsselte Rechnung. Es handelt sich um eine reine Selbstzahlerleistung, die weder bezuschußt noch übernommen wird durch die Krankenversicherung (sog.Verlangensleistung).

Sind Wiederholungsbehandlungen notwendig?

Bei  rTMS sind Wiederholungszyklen nicht erforderlich. Es gibt keine entsprechende Empfehlung von unserer Seite. Gelegentlich (selten) wird der Wunsch an uns herangetragen, in regelmäßigen Abständen von etwa 3 Monaten eine „Auffrischung“ durchzuführen, wie das in anderen Zentren routinemäßig stattfindet. Wir stimulieren dann etwa 5x, aus Zeitgründen (der Patienten) meist am Wochenende, damit keine Arbeitstage verloren gehen.

Gewähren Sie Preisnachlässe?

Was viele Patienten nicht wahrzunehmen scheinen: Der Preis für eine Behandlungssitzung beträgt bei uns normalerweise 70,52 € (in den meisten anderen Zentren 81,11 €). Für Kassenpatienten, die in aller Regel über geringere finanzielle Ressourcen verfügen, berechnen wir (freiwillig) nur 59,94 € (hauseigener IgeL-Satz). Sowohl Privatversicherte als auch GKV-Versicherte erhalten also bereits deutliche Nachlässe.

Kann ich als Privatversicherter schon vor der Kostenübernahme-Erklärung der Krankenkasse mit der Behandlung beginnen?

Wir empfehlen, immer die Kostenübernahme-Erklärung abzuwarten. Wenn Sie vorher beginnen, verschlechtern Sie gegenüber der PKV die Verhandlungsposition. Später wird dann oft behauptet, daß die Behandlung nicht erforderlich gewesen sei oder die Behandlungsmethode nicht ausreichend als wirksam belegt. Wenn Sie aber vorher beginnen wollen, ist ein Vorschuß von 1.000 € erforderlich. Die Behandlung beginnt erst nach Eingang der Zahlung.

Warum ist rTMS keine Kassenleistung?

Es gibt außer den Patienten keine Lobby für rTMS.

Ärzte: Wäre rTMS Kassenleistung, müßten die Kassenärzte rTMS innerhalb ihres ohnehin zu engen Budget-Rahmens anbieten (zusätzliche Arbeit ohne zusätzliches Honorar).

Kostenträger: zunächst könnte man meinen, daß rTMS gemessen an Pharmakotherapie doch deutlich weniger kostet und daher attraktiv wäre. Bis hierher stimmt die Überlegung. Zu befürchten wäre aber, daß sehr viele Patienten beides wollen, Pharmako- und rTMS-Therapie. Aufgrund der Tatsache, daß die Depressionserkrankungen volkswirtschaftlich gesehen zu einem der größten Probleme gehören, wäre eine unüberschaubare Kostenexplosion zu befürchten.

Patienten: es gibt bereits zwei Verfahren, Psycho- und Psychopharmakotherapie. Psychotherapie ist limitiert durch zu wenig Behandlungsplätze einerseits, ein restriktives Gutachterverfahren andererseits. Die Psychopharmakotherapie ist limitiert dadurch, daß die Ärzte unter Androhung von Regressen teure Medikamente nicht verschreiben können und dadurch auf Standardpräparate zurückgreifen mit zahlreichen Nebeneffekten (Fahrtüchtigkeit, Impotenz, Gewichtszunahme, Wesensveränderung, Stumpfheit, Mundtrockenheit u.v.m.). Der politische Wille, nur noch eine Basisversorgung per Krankenversicherung abzudecken und alles darüber Hinausgehende zur Privatsache zu machen, ist also bereits Realität. rTMS wird Privatsache bleiben.